Rissige Fersen? Kein Grund Ihre Füße zu verstecken

 

Rissige Fersen – auch Schrunden genannt – sind ein weitverbreitetes Problem. Sie sollten allerdings kein Grund sein, auf die liebsten Sandalen und offenen Schuhe im Sommer zu verzichten. Falls Sie dies aktuell jedoch tun, dürfte dieser Artikel besonders interessant für Sie sein.

Rissige Fersen entstehen, wenn die Haut der Fersen besonders trocken ist, sie verdickt und an Elastizität verliert. Denn wenn Haut an Geschmeidigkeit verliert, kann der normale Druck, welcher beim Stehen und Gehen auf die Füße ausgeübt wird, dazu führen, dass die Haut einreißt und bricht. Rissige Fersen lassen sich jedoch leicht zuhause behandeln.

Ursachen für rissige Fersen

Die Ursachen für rissige Fersen sind vielfältig. Häufig entstehen sie aufgrund trockener Haut an den Füßen. Manche Menschen haben von Natur aus eine sehr trockene Haut, bei anderen entsteht diese durch äußere Einflüsse, wie beispielsweise Kälte. Trockene Haut kann gerade im Fersenbereich schnell zu der Bildung von kleinen Rissen führen. Die ständige Belastung durch die Art des Gehens und die dabei entstehende Gewichtsverteilung auf die Füße kann ein zusätzlicher Auslöser für Schrunden sein. Weitere Gründe sind trockene Luft, unzureichende Fußpflege, eine unausgewogene Ernährung, das Alter, falsche Schuhe, Übergewicht sowie eine Veranlagung, die das Entstehen von rissigen Fersen begünstigt.

Die meisten Fälle von rissigen Fersen können jedoch einfach zu Hause behandelt werden.

So eignet sich zum Beispiel die Scholl Schrunden Salbe Active Repair K+ ideal zur Behandlung von rissigen Fersen. Sie enthält Keratin, durch das der Erneuerungsprozess der Haut unterstützt wird und bildet eine Schutzbarriere, mit deren Hilfe die Heilung rissiger Fersen unterstützt wird. Tatsächlich erkennen die meisten Menschen bereits nach drei Tagen eine erste Verbesserung.

Zusätzliche vorbeugende Maßnahmen gegen Schrundenbildung können helfen. Förderlich ist es Schuhe zu tragen, die die Fersen unterstützen, ausreichend Wasser zu trinken, eine spezielle Feuchtigkeitscreme zu verwenden und aggressive Seifen, die die Geschmeidigkeit Ihrer Fersen beeinflussen, zu meiden. Das Tragen von offene Schuhe oder barfuß gehen bei heißem und trockenem Wetter kann die Füße zusätzlich austrocknen. Deswegen ist es wichtig, sie nach einem langen Tag mit einer reichhaltigen Feuchtigkeitscreme zu verwöhnen.

Essen Sie für Ihre Füße mit

Nicht nur was Sie auf äußerlich anwenden, sondern auch was Sie zu sich nehmen, beeinflusst die Gesundheit Ihrer Füße. Eine Ernährung in der Zink und Omega-3 Fettsäuren vernachlässigt werden, kann trockene Haut fördern und verschlimmert somit rissige Fersen. Sie können Ihren täglichen Zinkbedarf z. B. durch Hühnchen, Krabben, Kidney Bohnen, Joghurt und braunen Reis decken. Ideale Lieferanten für Omega-3 Fettsäuren sind unter anderem Fische und Leinöl.

Weitere Vitamine und Mineralien, die die Geschmeidigkeit Ihrer Haut unterstützen, sind Vitamin E (in grünem Gemüse, Vollkornprodukten und Nüssen), Kalzium (in Milchprodukten und dunkelgrünem Blattgemüse) und Eisen (in rotem Fleisch, Eiern und Gemüse).

 

Rissige Fersen – auch Schrunden genannt – sind ein weitverbreitetes Problem. Sie sollten allerdings kein Grund sein, auf die liebsten Sandalen und offenen Schuhe im Sommer zu verzichten. Falls Sie dies aktuell jedoch tun, dürfte dieser Artikel besonders interessant für Sie sein.

Rissige Fersen entstehen, wenn die Haut der Fersen besonders trocken ist, sie verdickt und an Elastizität verliert. Denn wenn Haut an Geschmeidigkeit verliert, kann der normale Druck, welcher beim Stehen und Gehen auf die Füße ausgeübt wird, dazu führen, dass die Haut einreißt und bricht. Rissige Fersen lassen sich jedoch leicht zuhause behandeln.

Ursachen für rissige Fersen

Die Ursachen für rissige Fersen sind vielfältig. Häufig entstehen sie aufgrund trockener Haut an den Füßen. Manche Menschen haben von Natur aus eine sehr trockene Haut, bei anderen entsteht diese durch äußere Einflüsse, wie beispielsweise Kälte. Trockene Haut kann gerade im Fersenbereich schnell zu der Bildung von kleinen Rissen führen. Die ständige Belastung durch die Art des Gehens und die dabei entstehende Gewichtsverteilung auf die Füße kann ein zusätzlicher Auslöser für Schrunden sein. Weitere Gründe sind trockene Luft, unzureichende Fußpflege, eine unausgewogene Ernährung, das Alter, falsche Schuhe, Übergewicht sowie eine Veranlagung, die das Entstehen von rissigen Fersen begünstigt.

Die meisten Fälle von rissigen Fersen können jedoch einfach zu Hause behandelt werden.

So eignet sich zum Beispiel die Scholl Schrunden Salbe Active Repair K+ ideal zur Behandlung von rissigen Fersen. Sie enthält Keratin, durch das der Erneuerungsprozess der Haut unterstützt wird und bildet eine Schutzbarriere, mit deren Hilfe die Heilung rissiger Fersen unterstützt wird. Tatsächlich erkennen die meisten Menschen bereits nach drei Tagen eine erste Verbesserung.

Zusätzliche vorbeugende Maßnahmen gegen Schrundenbildung können helfen. Förderlich ist es Schuhe zu tragen, die die Fersen unterstützen, ausreichend Wasser zu trinken, eine spezielle Feuchtigkeitscreme zu verwenden und aggressive Seifen, die die Geschmeidigkeit Ihrer Fersen beeinflussen, zu meiden. Das Tragen von offene Schuhe oder barfuß gehen bei heißem und trockenem Wetter kann die Füße zusätzlich austrocknen. Deswegen ist es wichtig, sie nach einem langen Tag mit einer reichhaltigen Feuchtigkeitscreme zu verwöhnen.

Essen Sie für Ihre Füße mit


Nicht nur was Sie auf äußerlich anwenden, sondern auch was Sie zu sich nehmen, beeinflusst die Gesundheit Ihrer Füße. Eine Ernährung in der Zink und Omega-3 Fettsäuren vernachlässigt werden, kann trockene Haut fördern und verschlimmert somit rissige Fersen. Sie können Ihren täglichen Zinkbedarf z. B. durch Hühnchen, Krabben, Kidney Bohnen, Joghurt und braunen Reis decken. Ideale Lieferanten für Omega-3 Fettsäuren sind unter anderem Fische und Leinöl.

Weitere Vitamine und Mineralien, die die Geschmeidigkeit Ihrer Haut unterstützen, sind Vitamin E (in grünem Gemüse, Vollkornprodukten und Nüssen), Kalzium (in Milchprodukten und dunkelgrünem Blattgemüse) und Eisen (in rotem Fleisch, Eiern und Gemüse).